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Luau Party mit Lulu Chun – Buchbesprechung

LuLun ist ein asiatischer Charakter, der vom Schriftsteller, Künstler und Illustrator Emi Kittaka aus dem japanischen Hit-Manga Tankouge Kameari geschaffen wurde. In der Geschichte ist sie ein chinesisches Mädchen, das sich in einen deutschen Touristen verliebt und schließlich ihren Namen in Lulu ändert. Am Ende reist sie durch verschiedene Länder, bis sie in Japan landet. Sie lebt in der Stadt Shimane und arbeitet schließlich als Köchin, doch als ihr Chef von ihrer Herkunft erfährt, flieht sie nach Tokio, um dort ein neues Leben zu beginnen.

Sie fragen sich sicher, was der Unterschied in dieser Geschichte ist, denn in unserer englischsprachigen Welt denken wir immer, wenn jemand seinen Namen ändert, dies bedeutet, dass er eine andere Person ist. In Japan ist das jedoch ganz anders. Sie verwenden das Kanji-Wort "lu" für "Name", was einfach einen weiblichen Namen bedeutet. Aus diesem Grund verwenden die meisten Lulu-Künstler ihren richtigen Namen und niemals ihre Pseudonyme.

Was sind also die Hauptunterschiede zwischen einer Luau- und einer Pornoszene? Nun, zunächst einmal ist es heiß! Als Rezensent kann ich Ihnen sagen, dass je mehr freche Szenen desto besser und in dieser Serie werden die Szenen viel aggressiver und wilder. Die Action wird hauptsächlich in den ersten Kapiteln gezeigt, da die Hauptfiguren Yuusuke Onyeaka, Lulu, Rika und Haner in verrückte Situationen geraten. Onyeakas selbstbewusste Macho-Persönlichkeit sticht heraus, als er Onyeaka in einen Kampf angreift, gleich nachdem er aus seiner psychiatrischen Klinik entlassen wurde. Die schmutzige Kampfszene am Ende ist wahrscheinlich meine persönliche Lieblingsszene im gesamten Buch, da sie so intensiv und erotisch ist.